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Schloss Arenenberg mit Park und Sicht auf den Untersee Schloss Arenenberg  Arenenberg ist der Name eines Schlosses am Untersee in der Gemeinde Salenstein, Kanton Thurgau, Schweiz, gegenüber der Insel Reichenau. Historische Bedeutung erlangte das Anwesen als Wohnsitz der vormaligen holländischen Königin Hortense de Beauharnais und des späteren französischen Kaisers Napoléon III. Die Einrichtung des heutigen Napoleonmuseums besteht weitgehend aus der Originalmöblierung.
  Schloss Eugensberg  Schloss Eugensberg liegt auf der Gemarkung von Salenstein im Kanton Thurgau in der Schweiz am Südufer des Untersees gegenüber der Insel Reichenau. Das weisse Gebäude stammt aus der Zeit des Empire und ist von einem englischen Landschaftsgarten umgeben, der in Wiesen und Wälder übergeht. Das klassizistische Schloss ist nach seinem Erbauer Eugène de Beauharnais benannt. Im 20. Jahrhundert erfolgten mehrfach architektonische Eingriffe in das historische Ensemble.
Schloss Hub in Fruthwilen Schloss Hub in Fruthwilen  Das Schloss Hubberg liegt im Thurgauer Dorf Fruthwilen, Gemeinde Salenstein. Erstmals erwähnt wurde das Schloss 1377. 1399 ging das Gut an das Chorherrenstift St. Johann in Konstanz. 1580 kaufte es der Adlige Gabriel Reichlin von Meldegg, unter dem es den Status eines Freisitzes erhalten hatte und wurde nun „Huebberg“ genannt. Nach einigen Besitzerwechseln wurde das Schloss 1799 an Fruthwiler Bauern verkauft. Seither blieb das Gebäude in bäuerlichem Besitz und wurde von mehreren Familien bewohnt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wohnte im Hubberg Hans Leip während zwanzig Jahren zur Miete. Der deutsche Dichter verfasste 1915 den Text des weltberühmten Soldatenliedes Lili Marleen. Heute noch existiert eine Wandmalerei von ihm im 2. Stock.
Schloss Louisenberg Schloss Louisenberg  Schloss Louisenberg liegt am Untersee in Mannenbach (Gemeinde Salenstein) im Kanton Thurgau, Schweiz.
Anstelle des alten Mannenbacher Kaplaneigebäudes baute der ehemalige französische Brigadegeneral Marquis de Crenay 1834/35 ein Herrschaftshaus, das er nach dem Namen der Nichte seiner Frau, Louise de Séréville «Louisenberg» taufte. Das Gebäude ist dreigeschossig und hat ein flaches Walmdach. Auf der Schlossterrasse liegt ein symmetrisch angelegter Park mit Kopien alter Statuen. 1873 kaufte Jean Bürgi-Betschaft aus Arth das Schloss, 1878 ging es in das Eigentum von Kantonsrat Abraham Fehr-Häberlin aus Mannenbach über. 1889 gehörte es Baronin Emilie von Breidenbach, ab 1906 Jean Kaestlin, ab 1945 Frau ten Brink-Merian, ab 1960 wieder der Familie Kaestlin, der es noch heute gehört.
Schloss Salenstein Schloss Salenstein  Das Schloss Salenstein liegt in der Gemeinde Salenstein im Bezirk Kreuzlingen des Kantons Thurgau in der Schweiz. Das Schloss entstand im 11. Jahrhundert. 1092 wurden die Herren von Salenstein erstmals urkundlich erwähnt als Ministeriale der Abtei Reichenau. Wie die Abtei verarmten sie in den folgenden Jahrhunderten und mussten Salenstein 1375 verkaufen. Das Schloss ging in den nächsten siebenhundert Jahren durch viele Hände und wurde mehrere Male um- und ausgebaut. 1869 kaufte es Baron Alexander von Herder, Enkel von Johann Gottfried Herder. Er renovierte das Schloss im Stil der englischen Neugotik.
Seit 1979 ist das Schloss im Besitz der Winterthurer «Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte» von Bruno Stefanini.
Seemuseum Kreuzlingen Seemuseum Kreuzlingen  Das Seemuseum zeigt die Geschichte der Schiffahrt und der Fischerei auf dem Bodensee (Ober- und Untersee).
Ein weiterer Austellungsschwerpunkt ist die Bodensee-Landschaftsmalerei. Das Museumsgebäude wurde 1717 als Kornschütte, Weinkeller und Trotte des Augustiner-Chorherrenstifts Kreuzlingen erbaut. 1894 folgte die Umgestaltung durch die Besitzer der "Seeburg" und die Nutzung als Landwirtschaftsbetrieb.